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Die Idee, mit der Max Weber Schule an dem von der Europäischen
Union geförderten Sokrates-Projekt Lingua Aktion E teilzunehmen entstand aufgrund des
Bdürfnisses die beschränkten Grenzen zu überwinden und sich für neue Aussichten und
Dialogelegenheiten zu öffnen.
Die Max Weber Schule ist eine Kaufmännische Berufschule mit einem
Wirtschaftsgymnasium, in der die deutschen Teilnehmer des Projektes das zweijährige
Berufskolleg Fremdsprachen besuchen.
Die I.T.A.S. G.Deledda ist eine Wirtschafts- Schule mit verschiedenen
Zweigen. Die Schüler, die an dem Projekt teilnehmen, besuchen die IV. Klasse des
fremdsprachlich-wirtschaftlich orientierten Kurses E.R.I.C.A.
Der Titel des Projekts ist :"Traumberuf und Arbeitsmarktchancen -
eine Untersuchung von Jugendlichen in Freiburg und Lecce über ihre Vorstellungen und
Entscheidungspraxis vor dem Hintergrund des europäischen Arbeitsmarktes".
Das Projekt sieht zwei Phasen vor: 1.Phase in Freiburg, wo sich die
italienischen und deutschen Schüler gut verstanden und vermischt haben. Sie haben
zusammen Fragebögen vorbereitet, sie den Schülern verschiedenersstufen Alter und
von verschiedenen Schulen (Grundschule, Hauptschule, Realschule und der Partnerschule)
vorgelegt und die Auswertung der Ergebnisse graphisch dargestellt.
Besonders interessant für uns war, zu lernen, wie das Ausbildungssystem funktioniert, Wir
haben das Berufsinformationszentrum (BIZ) besucht und erfahren, dass sich ein solches
Zentrum im jedem Arbeitsamt befindet und eine Vielzahl von Möglichkeiten bietet, sich
Informationen über sämtliche Berufsarten zu beschaffen.
Ebenfalls über Ausbildung hat in der Max Weber Schule Herr Baranyai, ein
Ausbildungsleiter der Barmer-Ersatzkasse gesprochen. Er hat den Schülern, die letztes Schuljahr absolvieren, die Schritte vom
Bewerbungsschreiben für einen Ausbildungsplatz hin bis zum persönlichen
Vorstellungsgespräch erklärt.
Wir haben Ausflüge nach Strßburg, wo wir das Europäische Parlament
besichtgt haben, in den Schwarzwald, an den Bodensee und in die Schweiz, um den
suggestiven Rheinfall bei Neuhausen zu bewundern, gemacht. Selbstverständlich haben wir
Freiburg besichtigt und wurden vom Bürgermeister am Rathaus empfangen.
Im vorliegenden kleinen Buch werden einzelne Arbeitsschritte
dokumentiert: Fragebögen und die entsprechenden graphischen Darstellungen, Eindrücke
über die Ausflüge, Erlebnisse in und mit den Gastfamilien und über die Fahrt im
großen und ganzen.
Diese erste Phase hat mit einer Präsentation des Projekts in Power Point und
mit Sketchen in der Max Weber Schule geendet.
Davon wurde eine CD hergestellt, die Interessenten zur Verfügung steht.
Im Herbst dieses Jahres wird die zweite Phase mit dem Aufenthalt unserer
deutschen Freunde in Lecce stattfinden. |
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