Küste bis Otranto und Inland

Samstag, 22. Mai

Frühstück 8.00 h
Abfahrt 8.30 h
Lunchpaket in Otranto 13.00 h
Rückfahrt 19.30 h
Abendessen 20.30 h

 

 

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Otranto erhielt seinen Namen von dem kleinen Fluß Hydruntum.Sein Ursprung geht auf die Zeit der griechischen Kolonisation zurück. Damals war Otranto eine Brücke zwischen Osten und Westen. Seit der Epoche der Römer, der Byzantiner, der Normannen, der Anjou, bis zur Vernich-

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tung durch die Türken ist die Geschichte von Otranto voll von glorreichen und traurigen Ereignissen. Während der byzantinischen Herrschaft spielte Otranto eine wichtige Rolle, Es vertrat die christliche Religion des Ostens in Süditalien. Im Juli 1480 fiel eine türkische Flotte über Otranto her. Die Einwohner leisteten Widerstand, aber nach 15 Tagen endete es mit dem Sieg der Musulmanen.Ungefähr 800 Bürger wurden geköpft, weil sie auf den christlichen Glauben nicht verzichten wollten. Mit der Fähre kann man Grichenland und Albanien erreichen.

Die salentinische Küste stellt sich den Touristen sehr reizend vor, 160 Km von Felsen und Stränden, Pinienhahnen, wunderschönen, suggestiven Ecken,die nie gleich und vom Massentourismus nicht verdorben sind. Historisch sehr bedeutend sind die Grotten, die sich entlang der Küste befinden.

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Die kleine byzantinische   Kirche San Pietro (10.-11.Jhr) weist im Inneren wertvolle Fresken auf. Die Kathedrale ist ein Beispiel der vorchristlichen Architektur, sie wurde 1080 von dem Normannen Boemondo errichtet. Herrlich ist der Mosaikboden, der von dem Priester Pantaleone geschaffen wurde. Das Mosaik zeigt Szenen des alten Testaments, der Hölle und des Paradieses.

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Cervi-Grotte, eine natürliche Höhle mit Zeichnungen aus der Zeit um 4500 bis 3000 v.Ch. Die aus der paleolithischen Zeit Erfunden der Grotte Romanelli zeigen die Metamorphosen der salentinischen Halbinsel. Roca ist ein ruhiger Badeort mit vielen archäologischen Attraktionen aus dem 4.– 3. Jh. V.Chr.: u.a. Reste der perimetrischen Ringmauer, und einer Nekropole mit zahlreichen Gräbern. Das gefundene Material, vor allem Vasen, werden im Provinzialmuseum von Lecce aufbewahrt.

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