Inland und Küste von Santa Maria di Leuca nach Castro Dienstag, 25. Mai Frühstück 8.00 h
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Castro befindet sich auf einem Vorgebirge, das sich am Adriatischen Meer entlang
hinzieht.Es ist eines von den wichtigsten touristischen Zentren des Salento. In der alten
Stadt kann man die Reste eines Schlosses aus dem XII Jhr. und eine Kathedrale aus der Zeit
der Normannen bewundern.Die Küste ist sehr schön und bekannt für ihre wunderschönen
Grotten.
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Die Zinzulusa Grotte ist die größte. Sie wurde nach dem dialektalen Ausdruck "zinzuli" d.h. Fransen benannt. Dieser Ausdruck bezieht sich auf die wunderschönen Stalaktiten und Stalagmiten, die die Wand der Grotte ausschmücken. |
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Auf
dem Foto sieht man das Schloss(1636) der
adligen Familie Castriota aus Melpignano. Im Inneren sind Gemälde von Raffaello, Tintoretto und anderen Küstlern zu
sehen. In jedem Dorf findet man ein Schloss einer adligen Familie, Zeugnis einer früheren
Latifundienwirtschaft. In diesem kleinen aber interessanten Dorf, Melpignano, und in
seiner Umgebung kann man auch ein Menhir bewundern. |
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Santa Maria di Leuca liegt dort, wo das Adriatische und das Jonische Meer zusammentreffen. Hier landeten Griechen, die einen Tempel der Göttin Minerva widmeten. Der Tempel befindet sich dort, wo jetzt das Sanktuarium von S.M. di Leuca de finibus terrae ist.Das Sanktuarium wurde mehrmals von den Türken zerstört und was wir jetzt sehen können wurde im Jahre 1720 wieder aufgebaut. Es ist ein eleganter und sehr besuchter Badeort. Entlang der wunderschönen Küste gibt es zahlreiche Grotten. |
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| Menhire, Dolmen Überbleibsel der Urgeschichte sind an verschiedenen Orten des Salento zu sehen | ![]() |
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